Press quotes

Martina Gmeinder holt aus der Kantate „Vergnügte Ruh“ ihre wunderbar dunklen Töne hervor.

Vorarlberger Nachrichten, 04.04.2017

 

Martina Gmeinder, Mezzosopran, singt den Altpart mit warmem, farbigem Ausdruck und unerschütterlicher Abgeklärtheit.

Südkurier, 19.04.2016

 

Mit warmem, innigem Mezzosopran stand ihr die Vorarlbergerin Martina Gmeinder zur Seite.

Schwäbische Zeitung, 27.10.2015

 

Die Schöpfung - dargestellt und glänzend gesungen von Martina Gmeinder – spricht von ihrem Werk und überblickt dabei die Weite des Rheintals und die angrenzende, beeindruckende Bergwelt.

ORF, 29.05.2014

 

(…) lässt Martina Gmeinder ihre Stimme frei strömen, betörend, in bildkräftiger Sprache und voll Leidenschaft und Inbrunst.

Vorarlberger Nachrichten, 23.05.2014

 

(…) mit ihrem innig warmen, schön geführten Alt (…)

Zeitschrift KULTUR, 19.04.2014

 

Martina Gmeinder besitzt einen samtweichen, klangvollen Mezzosopran.

Liechtensteiner Volksblatt, 21.10.2013

 

(…) ihre starke und klare Stimme (…) besitzt absolute Unbeirrbarkeit, bei großer Varianz im Ausdruck.

Südkurier, 15.10.2013

 

Durchscheinend, sauber, warm empfindet man die (…) Stimme der Altistin Martina Gmeinder.

Passauer Neue Presse, 30.01.2013

 

Ein gern gehörter Gast in der Ostschweizer Musiklandschaft ist immer wieder die Vorarlberger Altistin Martina Gmeinder. Sie gab den sechs Liedern von Hector Berlioz´ anspruchsvollem Zyklus „Les nuits d´été“ die wichtige Portion Intensität. Ihr Alt ist in den eher nachdenklichen (…) Liedern stets natürlich und unforciert. In all den geforderten Variationen des Intimen ist Martina Gmeinders Diktion schlank und selbstverständlich.

St. Galler Tagblatt, 16.06.2012

 

Martina Gmeinder, die bereits unter Manfred Honeck gewirkt hat, lässt ihre geheimnisvoll dunklen Farben aufleuchten in drei berühmten Schumann-Liedern (…), berührend in ihrer Schlichtheit, überzeugend in Diktion und natürlichem Ausdruck.

Vorarlberger Nachrichten, 22.11.2010

 

(…) beeindruckend textdeutlich gestaltete Martina Gmeinder die empfindsame Welt, die sich in Schumanns Liedern auftut.

Zeitschrift KULTUR, 21.11.2010